Jahreshauptversammlung 2016

Am Mittwoch den 20.4.2016 fand die Jahreshauptversammlung im Technischen Rathaus Mörsch statt. Marion Konz-Zappe begrüßte die anwesenden Mitglieder und gab die Tagesordnung bekannt. Nach einer kurzen Rückschau auf das vergangene Vereinsjahr (Teilnahme bei der Nacht ums Museeum, dem Nikolausmarkt in Neuburgweier, Restauration des Grießbauchs und Ausrichtung der Blauen Stunde in der Rheinwaldgrundschule in Neuburgweier und zwei Kunstmatinees im Rahmen der beiden Ausstellungen im ehemaligen Autohaus Neu in Neuburgweier) sprach sie besonderen Dank an Jochen Zappe aus, der in stundenlanger Arbeit unsere Hompage ins Leben gerufen hat. Frau Karin Nees wurde für Ihren außerordentlichen Einsatz und als Ansprechpartnerin für die Belange des Vereins gedankt. Am Mittwoch den 20.4.2016 fand die Jahreshauptversammlung im Technischen Rathaus Mörsch statt. Marion Konz-Zappe begrüßte die anwesenden Mitglieder und gab die Tagesordnung bekannt. Nach einer kurzen Rückschau auf das vergangene Vereinsjahr (Teilnahme bei der Nacht ums Museeum, dem Nikolausmarkt in Neuburgweier, Restauration des Grießbauchs und Ausrichtung der Blauen Stunde in der Rheinwaldgrundschule in Neuburgweier und zwei Kunstmatinees im Rahmen der beiden Ausstellungen im ehemaligen Autohaus Neu in Neuburgweier) sprach sie besonderen Dank an Jochen Zappe aus, der in stundenlanger Arbeit unsere Hompage ins Leben gerufen hat. Frau Karin Nees wurde für Ihren außerordentlichen Einsatz und als Ansprechpartnerin für die Belange des Vereins gedankt. Besonders erwähnt und mit Beifall begleitet wurde die Information daß unser Mitglied Annette Hofmann bei der World Baloon Convention in New Orleans mit dem deutschen Team den dritten Platz belegt hat. Nach den Berichten des Kassenwarts, des Kassenprüfers und der Schriftführerin wurde der Wahlausschuß gebildet. Die Verwaltung wurde entlastet und die Neuwahlen durchgeführt. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
erste Vorsitzende: Marion Konz-Zappe (einstimmig)
zweiter Vositzender: Giorgio Silvano (einstimmig)
Kassierer: Karl-Heinz Kiefer (einstimmig)
Kassenprüfer: Siegfried Trinkle (einstimmig)
Schriftführer: Jochen Zappe (einstimmig mit 1 Enthaltung)
Beisitzer: Gabriele Berndt, Jana Kuhl, Norbert Schweigert, Andrea Fröhlich
Das Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernimmt Giorgio Silvano.

Ein künstlerischer Beirat wird ins Leben gerufen. Dessen Aufgaben sind:
•    Projektentwicklung ( inhaltlich und konzeptionell ) in Abstimmung mit dem Vorstand
•    Kuration von Ausstellungen
•    Beratende Funktion bei den vom Vorstand geplanten Aktivitäten und Projekten
 
Der Künstlerische Beirat kann auch Personen von außerhalb hinzuziehen. Er handelt in Abstimmung mit dem Vorstand. In den Beirat wurden folgende Mitglieder einstimmig gewählt: Lilo Hillens, Siegfried Trinkle, Peter Mayer-Moro und Jana Kuhl.

Der Programmpunkt Verschiedenes wurde überwiegend mit der Frage nach neuen Vereinsräumen dominiert. Nach dem Verkauf des Autohauses Neu müssen wir den Showroom zum 24.4.2016 räumen. Die öffentliche Suche nach leerstehenden Hallen, Häusern oder Geschäftsräumen über Annoncen in Rheinstetten Aktuell wurde einstimmig beschlossen. Ebenso werden wir weiterhin mit der Stadt das Gespräch zum alten Feuerwehrhaus in Mörsch suchen und hoffentlich eine Lösung finden.
Nachdem keine weiteren Anträge mehr vorgetragen wurden, schloß Marion Konz-Zappe die Sitzung.

2.04.2015


Enormer Ansturm auf die erste Vernissage des Kunstvereins Rheinstetten in Zusammenarbeit mit der Stadt. Die Laudation hielt Gerlinde Hämmerle, Regierungspräsidentin a.D. - bis 03.05.2015 stellen 16 Künstler in der Hebelschule aus.

Neu in der Rheinstettener Vereinslandschaft:


Der Kunstverein Rheinstetten


Oktober 2013:
Oberbürgermeister Sebastian Schrempp lud die kunstinteressierten Bürger ins Technische Rathaus. Ein „Haus der Künstler“ war das Thema, nämlich die Umnutzung des „Alten Feuerwehrhauses“ in Mörsch als möglicher Musentempel der Kreativen. Das Interesse daran war größer als erwartet, der Saal gefüllt. Die Bildende Kunst, mehr Stiefkind als Vorzeigetochter der Stadt, darf also mehr ins Licht. Selbstverwaltung, eigene Konzeptionen, Eigenleistung und Eigenverantwortung sind die Vorgaben der Stadt an die Künstler, die Grenzen der Realisierung aller Ideen nur deren Finanzierbarkeit.

Aller Anfang ist schwer
Eine Arbeitsgruppe mit 9 Rheinstettener Kunstschaffenden hat jetzt das Procedere einer Vereinsgründung durchlaufen - statt Malpinsel und Farbtöpfe Paragrafen und Diskussionen über Kunstanspruch und Kunstverständnis. Uneingeschränkte Einigkeit besteht im Wunsch nach Gedankenaustausch und Auseinandersetzung mit anderen Kunstbeflissenen. Offenheit und Kompromissbereitschaft ist also angesagt  für einen gemeinsamen Nenner. Doch nun ist er verbrieft und versiegelt, der Kunstverein Rheinstetten. Ein besonderes Lob an Vorsitzende und Schriftführerin, inzwischen mehr als fit im Vereins-ABC.

Erste Werkschau des Kunstvereins Rheinstetten stößt auf große Resonanz

Mörsch (voko) – Groß war der Andrang bei der ersten Ausstellung des Kunstvereins Rheinstetten in der Hebelschule in Mörsch. Mehr als 150 Gäste lauschten bei der Vernissage den Worten von Oberbürgermeister Sebastian Schrempp und der ehemaligen Karlsruher Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle. Die erste Werkschau des noch jungen Vereins heißt „Bild – Skulptur – Objekt“ und zeigt überaus beeindruckend die Schaffenskraft der Künstler aus der Großen Kreisstadt.
„Wir möchten mit der Ausstellung einen Einblick in die Kreativität der Kunstschaffenden aus Rheinstetten geben. Unsere Intention war ein Galeriecharakter und darüber hinaus die Vielfalt der Kunststile zeigen“, sagte die Vorsitzende des Kunstvereins Rheinstetten, Marion Konz-Zappe. Und das ist durchaus gelungen. Wie der Titel der Ausstellung bereits andeutet, werden sowohl Bilder, Skulpturen als auch Objekte ausgestellt. Beispielsweise die Werke von Giorgio Silvano, die sich nahezu Pop-Art-mäßig mit dem Begriff Heimat auseinander setzen. Oder auch die verstorbene Soul-Sängerin Amy Winehouse, die von Norbert Schweigert ebenfalls unter dem Slogan Pop firmierend, in Szene gesetzt wurde.

Aus der Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses am 22.10.2013

Klares Bekenntnis zu städtischem Kulturprogramm – Miteinander mit den Vereinen und privaten Initiativen – Stadt begleitet Vernetzungsprozess ortsansässiger Künstler.
Einen Überblick über das kulturelle Leben in der Großen Kreisstadt und speziell die Aktivitäten und Veranstaltungen der Stadtverwaltung gab die Verwaltung in der letzten Sitzung des Verwaltungs- und Finanzausschusses. Geprägt wird die aktuelle „Szene“ unter anderem vom Wirken der rund 120 Vereine, von Aktivitäten der Stadt, vom Kunstprojekt „KiR“ (Kunst in Rheinstetten), getragen von der hiesigen SPD, und von privaten Initiativen. Die Hauptamtsmitarbeiter Sven Golter und Karin Nees legten ein klares Bekenntnis für ein städtisches Kulturprogramm ab: Die Stadt brauche so ein Programm, das ein Standortfaktor sei und das Bild von Rheinstetten präge. Mit Blick auf „Kunst im öffentlichen Raum“ gebe es künftig zum Beispiel Handlungsbedarf in der Stadtmitte. Mit Unterstützung der Kulturstiftung der Sparkasse werde voraussichtlich im kommenden Jahr am Hallenbad eine Skulptur aufgestellt. Der Kunstmarkt – künftig bestehend aus den Veranstaltungen Kunstmeile und Kunsthandwerkermarkt – oder die „Rheinstkultur“, eine Veranstaltungsreihe für Rheinstetten und die Region, sind weitere Aktivitäten, an denen sich die Stadt beteiligt. Nächster Termin für die Rheinstkultur ist am 16. November. Dann tritt ab 19.30 Uhr in der Festhalle Marcel Adam mit Band auf. Die Stadt, so wurde betont, sieht ihre Kulturaktivitäten als einen wichtigen Beitrag, aber nicht Konkurrenz zu anderen Trägern. Wichtig sei es, dass sich alle Beteiligten, von den Vereinen bis zur Stadt, über Aktivitäten abstimmten, bemerkte Walter Linsin (SPD), was die Verwaltung auch ausdrücklich bestätigte. Nachgefragt, wie es mit der Aula im Schulzentrum weitergehe, konnte Bürgermeister Clemens Hauk all diejenigen beruhigen, die regelmäßig den großen Veranstaltungsraum nutzen. 2014 sei die Aula voll nutzbar. Wie es dann vor dem Hintergrund möglicher Sanierungsarbeiten weitergehe, müsse sich zeigen.
Als neues Projekt, das zunehmend konkreter wird, könnte sich in Rheinstetten die Einrichtung eines „Haus der Künste“ für ortsansässige Künstler erweisen. Am besten sei es, wenn sich die Künstler in einem Kunstverein vernetzen würden, befand Oberbürgermeister Sebastian Schrempp im Verwaltungs- und Finanzausschuss. Solch einen Prozess wolle die Stadt begleiten. „Zum Nulltarif“ werde es das allerdings nicht geben, so der Verwaltungschef weiter. Seine Aussage bezog sich auch auf das ehemalige Feuerwehrhaus in der Rheinstraße, ein möglicher Ort für ein „Haus der Künste“. Rückendeckung erhielt Schrempp von Andrea Bengert (CDU), die daran erinnerte, dass es bei der Auftaktveranstaltung zu dem Künstlerprojekt keine Versprechungen von der Verwaltung gegeben habe.

(teilw. m.f.G. d. BNN; http://www.rheinstetten.de/mb8028/2013_44.pdf))